Potsdam – Schloss & Park Sanssouci

[singlepic id=49 w=320 h=240 float=left]Nach nasskalten Tagen, versprach der Wetterbericht dass Dienstag, der 06.März ein sonniger Tag werden sollte. So nutzten Micha meine Fotobekanntschaft und ich das schöne Wetter zum Fotografieren.

Wir beschlossen eine Tour durch Sanssouci zu machen, wo ich meine neue Kamera, die Canon EOS 600D ausprobieren konnte.  Unser Treffpunkt war  in Spandau und von dort aus fuhren wir  mit dem Auto Richtung Potsdam.  

Das Auto parkten wir in der Amundsenstraße, nahe dem Klausberg. Von dort aus begann unsere Tour mit Aufstieg des Berges, dort steht das Belvedere. Unsere Tour führte uns über dem ehemaligen Weinberg hinweg bis wir zum Restaurant & Café Drachenhaus gelangten. Danach ging es weiter zur Orangerie, wo wir nach vielen schönen Motiven unseren Weg weiter fortsetzten, vorbei am Nordischen Garten bis hin zur Historischen Mühle. Wir wollten dort eine kleine Kaffeepause  eingelegen aber leider scheiterte der Versuch. Da der Kiosk, der sich sonst immer dort  am Parkplatz befand nicht mehr existierte und trotz dem schönem Wetter, die Saison leider noch nicht begonnen hat.

So ging unsere Tour also weiter zum gegenüberliegenden Schloss Sanssouci. Die ganze Zeit begegneten uns nur vereinzelte Besucher aber am Schloss selbst trafen wir auf große Menschenmassen. So war es kaum noch möglich, ein Bild zu machen ohne dass jemand durch das Bild lief. Wir setzten also unseren Weg  über die Weinbergterrassen hinab zur großen Fontäne fort. Diese sprudelte nur ein kleines bisschen, es schien so als ob das Wasser gerade eingelassen wurde und die Skulpturen waren alle noch unter ihrer schützenden “Winterhülle” verpackt.

Nach dem wir unsere Foto vom Schloss gemacht hatten,  setzten wir unseren Weg  über dem Hauptweg zu den neuen Kammern fort. Nach einem kurzen Abstecher zum Felsentor vor dem nordischen Garten ging es weiter vorbei am Sizilianischen Garten zum Chinesischen Teehaus. Immer wenn die Besucher über die Absperrung traten, um an die echtvergoldeten Figuren zu kommen, wurde ein akustischer  Alarm auslöst, was schon mal zu lustigen Verhaltensweisen der Besucher führte.

Über die Hauptallee ging es weiter vorbei am Rehgarten zum neuen Palais. Das war dann auch unsere letzte Station, es war schon später Nachmittag  und so liefen wir zum nahe gelegenen Ausgangspunkt wo sich das Auto befand und machten uns auf dem Heimweg.

Da sich der Parkt, die Skulpturen und Fontänen noch im halb Winterschlaf befanden, werden wir die Tour bestimmt noch mal zu einer anderen Jahreszeit wiederholen.

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