Der Schlossgarten Charlottenburg

 

Heute lud das sonnige Winterwetter zu einem schönen Sonntagsspaziergang in dem ca. 55ha großen Schlossgarten Charlottenburg ein. Der Garten wurde unter Siméon Godeau, einem Schüler Le Nôtres, als erster deutscher Garten im französischen Stil angelegt.

Startpunkt war der Eingang Sophie-Charlotten-Straße, Ecke Pulsstraße. Von dort aus folgten wir einen Weg in Richtung Osten zum Ufer der Spree. Der erste halt war dann das Belvedere, das vom Architekten Carl Gotthard Langhans 1788 für König Friedrich Wilhelm II von Preußen errichtetet wurde und welches seit 1971 die KPM-Porzellansammlung des Landes Berlin beherbergt.

Wir waren nicht die einzigen die diese Idee hatten, den Schlossgarten zu besuchen. Es war Gott und die Welt unterwegs, die Menschen flanierten auf den Wege entlang und  so führte uns unser Weg  um den großen Karpfenteich herum. Wir näherten uns dem Schloss von der Parkseite aus.

Das Schloss Charlottenburg ist heute die größte und bedeutendste Hohenzollernresidenz in Berlin. Umgeben ist die prächtige Schlossanlage von einem einzigartigen Barockgarten, der in einen Landschaftspark mündet und durch vielfältige Architekturen geschmückt wird.

Der Neue Pavillon – Ein Juwel der Schinkelzeit.                                                                                                             Friedrich Wilhelm III ließ sich 1825, nach Plänen von Karl Friedrich Schinkels ein zweigeschossiges, Sommerhaus bauen.  Vorbild war eine neapolitanische Villa, welche er in unmittelbarer Nähe zur Spree errichtet ließ.

Es ging vorbei am „Neuen Flügel“,  den Friedrich der Große in Auftrag gab und in den Jahren 1740–42 errichtet wurde und weiter zum Vordereingang des Schloss Charlottenburg.

Das Schloss Charlottenburg ist die größte und bedeutendste Hohenzollernresidenz in Berlin. Der von einem einzigartigen Barockgarten umgeben ist und in einen Landschaftspark mündet.

Das Schloss und der Garten wurden ursprünglich für die preußische Königin Sophie Charlotte als Sommerresidenz errichtet und im Laufe der Zeit erweitert. Der älteste Teil der Anlage stammt aus den Jahren 1695–1713.

Vom Schlosseingang führte uns der Weg linkerhand vorbei an der großen und kleinen Orangerie bis hin zum Mausoleum. Das Mausoleum im Park des Schlosses wurde 1810 nach dem Tod der preußischen Königin Luise errichtet.

Der Park war inzwischen gut gefühlt mich Menschen aus aller Welt. Ob groß oder klein, alle genossen das schöne Winterwetter und so sahen wir,  wie ein Vater mit seinen Kindern einen Iglo baute. Bei so einem Kaiserwetter kann man den Winter nicht böse sein, das er so lange bei uns bleibt. Und so endete dann auch unser Spaziergang.

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