Über mich

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und ist Kurzform von Gabi, so werde ich auch meistens genannt.

1966 würde ich im schönen Berlin geboren und da lebe  ich auch heute noch.

Wie jeder von uns habe auch ich so angefangen, dass ich am Anfang  geknipst habe was das Zeug hält. Wie z.B.  eigenen Kinder,  besonderen Anlässe, unsere Hunde, Geburtstagen, Urlaubsfotos usw.

In meiner Schulzeit hatte mich zwar schon mal mit dem fotografieren und der Bildentwicklung beschäftigt aber im Laufe der Zeit habe ich das einfach aus den Augen verloren.

Als ich mir Jahre später die alten Fotos angeschaut habe, muss ich ehrlich zugeben, dass die Fotos schlecht sind.

Sie sind schlecht gemacht, weil man sich mit dem Thema nicht weiter auseinander setzt. Man hält die Kamera auf das Motiv und drückt ab, ohne sich genau Gedanken darüber zu machen, was man fotografieren bzw. in Szene  setzen will.

Die Bilder von damals waren entweder viel zu dunkel oder zu hell, unscharf und oder auch noch verwackelt, wenn man die Fotos Jahre später anschaut, dann fragt man sich manchmal: was habe ich den da eigentlich fotografiert? Nach so langer Zeit weiß man es dann schon nicht mehr und man ärgert sich darüber das man es nicht besser gemacht hat.

2006 bekam ich eine SLR-Digitalkamera, sie EOS 350D und von da an sollte sich was ändern. Am Anfang benutze ich erst mal die Automatik Programme aber irgendwann reicht es mir nicht mehr und so stieg ich etwas tiefer in das Thema ein.

Die Bilder, die in der Kamera als Rohmaterial (RAW) existieren,  werden mit Hilfe  der Bildbearbeitung, zum endgültigen fertigen Bild bearbeitet.

Das ist nichts neues, den auch früher schon wurden die Bilder in der Dunkelkammer bearbeitetet, das war damals viel Zeitaufwendiger als heute. Aber erst durch die Bearbeitung bekommt ein Bild den letzten Schliff. In Zeiten digitaler Fotografie gehört die Nachbearbeitung einfach dazu und so auch bei mir.

Hier kann man seine Kreativität freien Lauf lassen und solange man die Bildaussage damit unterstreicht und es nicht übertreibt ist es legitim.

Heute arbeite ich mit der EOS 600D und für mich als Hobbyfotografin reicht es voll und ganz aus.

Denn die Kamera macht das Bild und ein guter Fotograf sollte eine gewisse Neugier und einen guten Blick für Details mitbringen, er sollte mit seinen Fotos das Interesse der Betrachter wecken und ihn anregen, ein bisschen genauer hinzusehen.

Knipsen kann jeder, Fotografieren muss gelernt sein und das auch, wenn man keine Profikamera hat.

Aber dazu ist es nie zu spät und auch ich bin noch lange nicht an meinem Ziel angelangt und daher bleibe ich am Thema dran und zeige euch hier meine Entwicklung.

 

Ich wünsche euch hier viel Spaß und paar schöne Einblicke in die Welt, so wie ich sie sehe.

 

gr

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