Urlaub 2012 – Deutsche Museum München

 

[singlepic id=2542 w=320 h=240 float=right]Das Wetter sollte an diesem Samstag nicht sehr schön werden und so machten wir einen Ausflug nach München in Deutsche Museum. Also wir nach gut 1,30 Std. in München um 10.30 Uhr an kamen, haben wir dank Navi schnell einen Parkplatz in der Nähe gefunden und nach dem wir für 17,-€ eine Familienkarten gelöst hatten konnte die Tour konnte starten.

Wir betraten den Bereich Metalle: im Einführungsraum ging es um die Geschichte der Metallurgie bis zur Industrialisierung. Es ging um die Herstellung der „ältesten“ Metalle wie Kupfer und Bronze und ihre Formgebung, wie z.B.  durch Hämmern und Gießen. Es gab viel zu entdecken und leider hatten wir einfach nicht genug Zeit um alles zu sehen und so liefen wir durch die Räume und versuchten so viel als möglich auf zu nehmen. Wir schauten in die Räume für  Werkzeugmaschinen, Kraftmaschinen und  Starkstromtechnik, wo wir etwas später an einer Vorführung teilnahmen. Es ging in die Haller für Schifffahrt, dort steht der Finkenwerder Ewer „Maria“ der in der Hochseefischerei im Einsatz war. Wenn man die vordere Treppe in das Untergeschoß folgt,  erhält man einen Einblick in die Wohn- und Schlafräume der Fischer.  Im Untergeschoß findet man die Kommandobrücke eines Schiffes mit Panorama des Hamburger Hafens. Ein Großdiorama vermittelt einen Eindruck vom Zwischendeck der Auswandererschiffe, mit denen Millionen von Menschen in die „Neue Welt“ verschifft wurden.  Danach ging es um den Schiffbau der wurde bis zum 19. Jahrhundert noch von der handwerklichen Tradition des Holzschiffbaus bestimmt. Die Aufgabe der Navigation ist es, einen sicheren und wirtschaftlichen Weg für das Schiff zu bestimmen und einzuhalten. Anfänglich blieb die Seefahrt in der Nähe der Küste und bekannter Landmarkierungen.  Aber gerade die Küstennähe stellte immer wieder auch eine große Gefahr dar. Mich zog es dann an zur Marinetechnik hin, in diesem Bereich wird eine Sammlung von Kriegsschiffen verschiedener Zeiten und das Unterseeboot U1 gezeigt. Weiter ging es wiedernach oben ins EG durch die Halle für Schifffahrt zurück Hochspannungsanlage. Dort haben wir uns eine Vorführung des Faraday’schen Käfigs und wie sich Blitze verhalten angeschaut. Danach nahmen wir noch an einer Führung durch die Raumfahrt teil, ich warf einen kurzen Blick vom Dach des Museums und nun wurde dann auch die Zeit langsam immer knapper. Es ging noch schnell durch die Textiltechnik, Foto+Film runter ins EG in die Neue Luft-u. Raumfahrthalle und ehe man sich versieht ist es 17.00 Uhr und das Museum schließt. Das Deutsche Museum ist ein Muss, wenn man in München ist und ich bin mir sicher dass wir das nächste Mal bestimmt wieder rein schauen.

[nggallery id=43]

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: